PW Magdeburger Stadtteile — Pechau

11.07.2018

WL: Klaus E. Bey­er

23 km

Die Wan­de­rung führ­te ent­lang des per­ma­nen­ten Wan­der­we­ges; gekenn­zeich­net durch ein wei­ßes Schild mit grü­nem Bal­ken. Eine Hand­voll Wan­de­rer war start­be­reit. Ein Teil wan­der­te die kur­ze Tour, weni­ge die kom­plet­te Tour mit 23 km. Mit von der Par­tie war der zustän­di­ge Weg­wart, der vier­tel­jähr­lich die Mar­kie­rung erneu­ert. Es ging ein wenig durch die Stadt, dann durch den Stadt­park. Den kur­zen Regen nah­men wir gelas­sen hin, denn die Natur braucht momen­tan jeden Trop­fen. So ging es auf dem Damm bis zur Kreuz­horst, wo wir in einen klei­nen Wald­weg abbo­gen. Ohne Wan­der­lei­ter und ohne Mar­kie­rung wären wir wahr­schein­lich vor­bei gegan­gen. Man sah dem Wald­weg die Tro­cken­heit an, denn er war an man­chen Stel­len auf­ge­ris­sen. Dicke Fugen sind ent­stan­den, so dass es aus­sah, als sei der Weg gepflas­tert. Vom letz­ten Sturm lagen noch Bäu­me kreuz und quer.

 

Bank und Apfel­baum gespon­sert von der Wan­der­be­we­gung Mag­de­burg e. V.

Dann erreich­ten wir Pechau und die Son­ne schien warm auf uns her­ab. Nach einer klei­nen Ves­per­pau­se mar­schier­ten wir stram­men Schrit­tes wei­ter auf den Klus­damm, vor­bei an der vom Ver­ein gespon­ser­ten Park­bank ein­ge­säumt von zwei Apfel­bäu­men, die bereits Früch­ten tra­gen.

 

Der Weg zurück zog sich in die Län­ge und so wan­der­te jeder bedingt durch die Wär­me still vor sich hin bis wir den Pechau­er Platz und letzt­end­lich die Jugend­her­ber­ge in der Lei­ter­stra­ße erreich­ten.

Die Tour mit 23 km war sport­lich; das Tem­po war gleich­mä­ßig und zügig.

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